Unsere Bauprojekte
Zahlreiche Vorhaben in Neubau und Modernisierung.

Inhaltsverzeichnis
Unsere Jahresleistung

Raderberg – SECHTM
SECHTM ist fertig. Das erste Neubauprojekt für die Parkstadt Süd in Köln-Raderberg wurde Ende vergangenen Jahres abgeschlossen und stellt nun eine herausragende Landmarke im Kölner Süden dar. Die Parkstadt Süd ist eines der aktuell größten städtebaulichen Projekte in Köln. Auf einer Bestandsfläche und zwei zugekauften Grundstücken an der Sechtemer Straße in Köln-Raderberg, insgesamt rund 4.200 m2 groß, hat die GAG nach dem Baubeginn 2022 das neue Quartier SechtM errichtet: 211 Wohnungen und Appartements, von denen 74 öffentlich gefördert sind. Vor allem Ein- bis Drei-Zimmer-Wohnungen stehen hier zur Verfügung, aber auch einige Vier-Zimmer-Wohnungen wurden errichtet. Dazu kommen Gewerbeflächen für Geschäfte und Gastronomie im Erdgeschoss. Bestandteil des Neubauprojekts ist ein in der Integrierten Planung für die Parkstadt Süd festgesetzter 15-geschossiger Hochbau, der den Stadteingang zum neuen Quartier markiert. Die Gebäude sind im EH 55-Standard errichtet und an das Fernwärmenetz angeschlossen. Geplant wurde das Projekt vom Kölner Büro URBANLUST, vormals Ortner & Ortner Baukunst. Den neuen Mieterinnen und Mietern bietet sich die Vielfalt eines modernen, urbanen Quartiers. Barrierefreies und Rollstuhl-gerechtes Wohnen sind möglich, im Innenbereich laden ein Kinderspielplatz und Bäume zum Verweilen ein. Die Dachflächen sind mit Photovoltaikanlagen und einer extensiven Dachbegrünung ausgestattet.
Mülheim – Kieler Straße
An der Kieler Straße in Köln-Mülheim, nur einen Steinwurf entfernt vom Quartier an der Holsteinstraße, wurden im vergangenen Jahr die Arbeiten an einem Neubau abgeschlossen. Dieser ersetzt nun das frühere Bestandsgebäude an gleicher Stelle, welches starke Schäden und eine kritische Bausubstanz aufwies. Mit 40 nahezu ausschließlich öffentlich geförderten Wohnungen bleibt die Wohnungsanzahl im Neubau nahezu gleich. Allerdings wurde die Wohnfläche um mehr als 50 Prozent erhöht, unter anderem durch den Ausbau der Dachgeschosse und in einem Teil durch ein zusätzliches Geschoss. Dadurch konnte eine große Anzahl familienfreundlicher Wohnungen ermöglicht werden. Alle Wohnungen sind zudem barrierefrei geplant. Die Gebäude sind im EH 40 KFN (Klimafreundlicher Neubau)-Standard errichtet und erhielten eine QNG-Qualifizierung. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine bivalente Luft-Wasser-Wärmepumpe. Die Planung des Projekts hat das Kölner Büro URBANLUST, vormals Ortner & Ortner Baukunst, übernommen.
Stammheim – Wiesdorfer Straße
Ebenfalls abgeschlossen wurden im vergangenen Jahr die Arbeiten an einem besonderen Neubauprojekt in Köln-Stammheim. An der Wiesdorfer Straße, direkt neben dem Bauträgerprojekt im Wasserturm und in direkter Rheinnähe, hat die GAG ein städtisches Grundstück in Erbpacht übernommen. Dort entstand ein Neubau mit 25 öffentlich geförderten Wohnungen und einer sechsgruppigen Kindertagesstätte. Die ersetzt die auf dem Grundstück vorhandene Einrichtung, die während der Bauphase ausgelagert wurde. Eine Tiefgarage komplettiert das Neubauvorhaben. Aufgrund der Lage direkt am Fluss mussten besondere Vorkehrungen zur Sicherung der Baugrube und gegen Auftrieb getroffen werden. Vor ähnlichen Herausforderungen stand die GAG auch bei ihrem Neubauprojekt Stammheimer Ufer. Die Dächer des Neubaus wurden begrünt und mit PV-Anlagen für den GAG-Mieterstrom Veedel Energie ausgestattet. Geplant wurde der Neubau von Lorber Paul Architekten aus Köln.
Kalk – Kalk-Nord
Im Kölner Stadtteil Kalk, insbesondere im Norden von Kalk, ist die GAG bereits seit mehreren Jahrzehnten mit umfangreichen Beständen vertreten. Die zur Entstehungszeit zumeist in einfacher Bauweise errichteten Gebäude entsprechen nicht mehr einem zeitgemäßen Wohnstandard und werden bereits seit mehreren Jahren modernisiert oder durch moderne Neubauten ersetzt. Bis 2029 wurden und werden so rund 670 Wohnungen durch Modernisierung und Neubau fertiggestellt. Dabei ist es das erklärte Ziel, qualitativ gute und bedarfsgerechte Wohnungen sowie Freiräume in einer stabilen Nachbarschaft zu nach wie vor bezahlbaren Mieten anzubieten. Für das gesamte Quartier im Kalker Norden ist dies ein wichtiger Impuls. Im vergangenen Jahr wurden die Arbeiten auf dem sogenannten Baufeld 12 abgeschlossen, ein Karree zwischen der Eythstraße, der Lilienthalstraße, der Steinmetzstraße und der Dieselstraße. Dort wurden die vorhandenen Wohnungen durch Neubauten mit insgesamt ca. 108 überwiegend öffentlich geförderten Wohnungen ersetzt. Dazu gehören auch rollstuhlgerechte Wohnungen für ältere Menschen. Die Wohnfläche in den Neubauten hat sich um mehr als 2.000 m2 im Vergleich zum früheren Bestand erhöht. Geplant wurde das Bauvorhaben vom Architekturbüro Dewey Muller. Neben modernem Wohnkomfort verfügen die Neubauten auch über Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) auf dem Dach, die den GAG-Mieterstrom Veedel Energie produzieren. Die Gebäude sind im EH55-Standard errichtet, die Wärmeversorgung erfolgt über ein Blockheizkraftwerk mit Gasbrennwertkessel zur Spitzenlastabdeckung. In einem weiteren dieser Baufelder, im Baufeld 7, sind im vergangenen Jahr die Arbeiten zur Erneuerung der Wohnbebauung weiter vorangeschritten. Dieses Baufeld liegt an der Remscheider Straße, zwischen der Loestraße und der Eythstraße. An dieser Stelle werden die Bestandsgebäude durch 33 öffentlich geförderte und drei freifinanzierte Wohnungen ersetzt und um eine Stadtteilbüro ergänzt. Durch zeitgemäße Grundrisse und einen abwechslungsreichen Wohnungsmix wird die Gesamtwohnfläche um 44 Prozent auf mehr als 2.400 m2 gesteigert. Alle Häuser sind schwellenlos erreichbar und erhalten einen Aufzug, außerdem sind sie mit einem angemessenen Lärm- und Wärmeschutz ausgestattet. In den barrierefrei angelegten Außenbereichen sind Pkw- und Fahrradstellplätze angeordnet, und für Elektromobilität sind witterungsgeschützte Ladestationen vorhanden. Die Wärmeversorgung wird durch eine monoenergetische Wärmepumpe sichergestellt. Geplant hat diesen Teil der Erneuerung in Kalk-Nord das Kölner Büro a+m Architekten. Die Fertigstellung ist für Mitte 2026 vorgesehen.
Holweide – Gerhart-Hauptmann-Straße
Aufgrund ihrer besonderen Form bilden sie eine Landmarke im Quartier, die drei Y-förmigen, sogenannten „Sternenhäuser“ an der Gerhart-Hauptmann-Straße. Die fünf- bis sechsgeschossigen Bauten mit annähernd 100 öffentlich geförderten Wohnungen wurden Ende 1960 als Teil des Quartiers in Köln-Holweide errichtet. Nun wurden sie einer umfassenden Modernisierung im bewohnten Zustand unterzogen. Dabei wurden die Fassaden gedämmt sowie die Dachkonstruktionen von einer Kaltdach in eine Warmdachkonstruktion geändert, was den Dämmstandard wesentlich erhöht. Die Gebäude erfüllen jetzt den GEG-Standard, die Wärmeversorgung erfolgt über Gasbrennwertkessel im Bestand. Die Heizkörper und die Wärmeverteilung wurden ebenso erneuert wie die Steige- und Verteilleitungen für die sanitären Bereiche, die Heizungen und die Elektrik. Zudem wurden die Bäder komplett erneuert. Fenster, Hauseingangstüren, Wohnungseingangstüren und Laubengangtüren wurden erneuert, die Laubengänge selbst sowie die Balkone wurden saniert. Dazu erhielten die Wohnungen eine kontrollierte Wohnraumlüftung, die bislang innenliegende Dachentwässerung wurde auf die Fassade verlegt. Die Treppenhäuser und Keller wurden saniert, die Außenanlagen vollständig erneuert sowie die vorhandenen Garagen saniert. Durch den Anbau neuer Aufzüge sind nun alle Wohnungen barrierefrei erreichbar. Die Modernisierung wurde im vergangenen Jahr abgeschlossen.
Deutz – Gummersbacher Straße
Auf einem Bestandsgrundstück und einem annähernd gleich großen, von der Stadt Köln angekauften Grundstück in Köln-Deutz realisiert die GAG eine umfangreiche Baumaßnahme. Die auf dem Grundstück an der Gummersbacher Straße vorhandene und nicht mehr zeitgemäße Bebauung wird durch moderne Neubauten mit 80 Wohnungen ersetzt. Alle Wohnungen sind öffentlich gefördert in den Einkommensgruppen A und B. Die Gesamtwohnfläche beträgt mehr als 5.800 m2, mehr als dreieinhalbmal so viel wie zuvor auf dem GAG-Grundstück. Die Neubauten zeichnen sich durch zeitgemäße Grundrisse aus und verfügen über einen bedarfsgerechten Wohnungsmix. Alle Häuser sind schwellenlos erreichbar und erhalten einen Aufzug, außerdem sind sie mit einem angemessenen Lärm- und Wärmeschutz ausgestattet. Die Außenbereiche sind barrierefrei angelegt, Pkw- und Fahrradstellplätze werden in einer Tiefgarage untergebracht. Für Elektromobilität sind witterungsgeschützte Ladestationen vorhanden, und im Kellergeschoss sind Abstellmöglichkeiten für Kinderwagen und Rollatoren vorgesehen. Die Neubauten sind an das Fernwärmenetz angeschlossen und entsprechen dem EH 40 KFN (Klimafreundlicher Neubau)-Standard. Außerdem sind Dachbegrünungen, die Regenwassernutzung mittels Zisternen und Photovoltaikanlagen vorgesehen. Die Planungen hat das Büro Jäck Molina Architekten übernommen, die Außenanlagen wurden von Reinders Landschaftsarchitekten geplant. Voraussichtlich im Sommer 2026 sind die Bauarbeiten abgeschlossen.
Bickendorf – Ossendorfer Weg
Am Ossendorfer Weg in Köln-Bickendorf wird weitergebaut. Nach der Fertigstellung des ersten Bauabschnitts 2024 laufen die Arbeiten am zweiten Bauabschnitt auf Hochtouren. Nach der Fertigstellung, voraussichtlich Ende 2026, stehen auf dem rund 13.600 m² großen Areal insgesamt 191 neue Wohnungen zur Verfügung, rund 80 Prozent davon sind öffentlich gefördert. Dazu kommen neue Räume für zwei Kindertagesstätten, die bereits im ersten Bauabschnitt fertiggestellt wurden, und ein Infrastrukturraum. Die Dachflächen der Gebäude sind mit Photovoltaikanlagen und einer extensiven Dachbegrünung ausgestattet, und die Neubauten sind EH 55-Standard (erster Bauabschnitt) bzw. im EH 40 KFN-Standard (incl. QNG-Zertifizierung, zweiter Bauabschnitt) errichtet. Die Wärmeversorgung im ersten Bauabschnitt erfolgt über ein Blockheizkraftwerk mit Gasbrennwertkessel zur Spitzenlastabdeckung, im zweiten Bauabschnitt kommt eine monoenergetische Wärmepumpe zum Einsatz. Die beiden Kindertagesstätten der Trägerinstitutionen Arbeitskreis ausländisches Kind (AaK) und Sozialdienst katholischer Männer (SkM) haben ihre Arbeit bereits aufgenommen und wurden im vergangenen Jahr mit einem bunten Fest offiziell eröffnet. Geplant wurde das neue Quartier von Lorber Paul Architekten aus Köln, die als Sieger aus einem Mehrfachbeauftragungsverfahren hervorgegangen sind. Fertiggestellt wird das neue Quartier voraussichtlich Ende 2026.
Roggendorf/Thenhoven – Baptiststraße
Neuer und bezahlbarer Wohnraum entsteht derzeit im Kölner Norden. Auf einem rund 22.000 m2 großen Areal an der Baptiststraße im Südosten des Stadtteils Roggendorf/Thenhoven errichten die Deutsche Reihenhaus und die GAG ein neues, vielfältiges Quartier. Während die Deutsche Reihenhaus Eigenheime errichtet, übernimmt die GAG den Geschosswohnungsbau in zwei Bauabschnitten mit etwa 263 Wohnungen in unterschiedlichen Größen. Fünf dieser Wohnungen sind speziell auf die Bedürfnisse von Menschen im Rollstuhl ausgelegt. Die Gesamtwohnfläche beträgt rund 20.000 m2, und mehr als Zweidrittel der neuen Wohnungen sind öffentlich gefördert. Eine Wohngruppe, eine viergruppige Kindertagesstätte und ein Infrastrukturraum gehören ebenfalls zu dem Bauvorhaben. Eine Tiefgarage mit 145 Stellplätzen und weitere 35 oberirdische Stellplätze stehen für die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner ebenso zur Verfügung wie zahlreiche Fahrradstellplätze. Ein hoher Anteil an Grünflächen, private Mietergärten und Kleinkinderspielflächen lockern die Bebauung auf, die Verbindungen zwischen den GAG-Gebäuden und den Einfamilienhäusern werden als „grüne Zimmer“ gestaltet. Fassadenbegrünungen, die Regenwassernutzung mittels Zisternen sowie Rigolen sind weitere nachhaltige Aspekte des neuen Quartiers. Auf den Dächern werden Photovoltaikanlagen installiert, die Wärmeversorgung erfolgt durch Blockheizkraftwerke mit Gasbrennwertkessel zur Spitzenlastabdeckung. Im ersten Bauabschnitt entspricht das dem KfW 55-Standard, im zweiten dem EH 40 KFN (Klimafreundlicher Neubau)-Standard. Geplant wurde die GAG-Bebauung vom Architekturbüro Lorenzen Mayer aus Berlin, die als Sieger aus einer Mehrfachbeauftragung hervorgingen. Für die Außenanlagen zeichnen Förder Landschaftsarchitekten und das Kopenhagener Büro Becht verantwortlich. Die GAG-Bebauung ist voraussichtlich im Sommer 2027 abgeschlossen.
Weidenpesch – Simonskaul
Im Kölner Stadtteil Weidenpesch, in direkter Nähe des KVB-Betriebshofes, entsteht ein neues Wohnquartier - das Simonsveedel am Simonskaul. Die bonava Wohnbau GmbH errichtet auf einem mehr als 5.000 m2 großen Areal mehr als 100 Eigentumswohnungen, die GAG beteiligt sich mit der Errichtung von öffentlich geförderten Mietwohnungen. Rund 96 davon entstehen in mehreren Gebäuden und bieten eine Gesamtwohnfläche von mehr als 6.700 m2. Zwei dieser Wohnungen sind speziell auf die Bedürfnisse von Menschen im Rollstuhl ausgelegt. Auch eine Wohngruppe findet im Simonsveedel ihr Zuhause. Weitere Bestandteile des GAG-Bauvorhabens sind eine neue, viergruppige Kindertagesstätte und ein neues Domizil für die im Stadtteil ansässige Jugendeinrichtung „Dachlow". Eine Tiefgarage mit rund 40 Stellplätzen gehört ebenfalls dazu. Hochwertige Ausgleichsmaßnahmen und ein hoher Standard bei den Lärmschutzmaßnahmen passen das neue Quartier hervorragend an die vorhandene Umgebung und Nutzung an. Die Neubauten der GAG werden im KfW 55-Standard errichtet, entsprechen dem GEG 2020 und sind mit einer extensiven Dachbegrünung und Photovoltaikanlagen ausgestattet. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Wärmepumpe. Geplant hat die GAG-Bebauung das Berliner Büro Lorenzen Meyer Architekten in Zusammenarbeit mit der Planungsgruppe HOME aus Pulheim, als Landschaftsarchitekten wirken das Kopenhagener Büro Becht sowie Reinders Landschaftsarchitekten aus Duisburg mit. 2024 haben die Arbeiten am Simonskaul begonnen, die Fertigstellung ist für Mitte 2026 vorgesehen.
Ehrenfeld – Borsigstraße
Am westlichen Rand des Kölner Stadtteils Ehrenfeld, an der Borsigstraße, haben 2024 die Arbeiten zu weiteren Neubauten im Stadtteil begonnen. Ein vorhandener Gebäudebestand der GAG aus den 1930er Jahren, zwischen Äußerer Kanalstraße und Herbigstraße, wird durch moderne und nachhaltige Neubauten ersetzt. Die vom Architekturbüro Astoc geplanten Gebäude verfügen über 50 öffentlich geförderte Wohnungen in unterschiedlichen Größen. Die Wohnfläche wird um fast 30% auf mehr als 3.200 m2 gesteigert. Errichtet werden die Neubauten im EH 40 KFN (Klimafreundlicher Neubau)-Standard, die Wärmeversorgung erfolgt über eine Wärmepumpe. Außerdem wird eine Photovoltaikanlage für den GAG-Mieterstrom Veedel Energie installiert. Alle Neubauten erhalten einen Aufzug, sämtliche Wohnungen inkl. Badezimmer und Terrassen/Balkone sind barrierefrei geplant. Auch die Außenanlagen sind barrierefrei geplant. Eine Tiefgarage mit 14 Stellplätzen komplettiert die Baumaßnahme. Geplant wurden die Neubauten vom Kölner Büro ASTOC Architects & Planners. Dabei hat die GAG erstmals das BIM-Verfahren angewandt. Die Fertigstellung ist für Mitte 2026 vorgesehen.
Ehrenfeld – Helmholtzstraße
Zum historischen und denkmalgeschützten Erbe der GAG Immobilien AG gehört auch ein Wohnblock in Köln-Ehrenfeld, an der Helmholtzstraße, Ecke Hospeltstraße. Ende der 1920er Jahre wurden die Gebäude für Arbeiter der umliegenden Industriebetriebe und deren Familien errichtet. Nach rund 90 Jahren waren jedoch umfangreiche Modernisierungen der insgesamt fast 90 Wohnungen notwendig. Im vergangenen Jahr wurde ein weiterer Bauabschnitt mit 28 Wohnungen fertiggestellt. Grundlegende Neuerung ist der erstmalige Einbau von Heizungsanlagen, mit denen sich die Wohnungen nun komfortabel und energieeffizient beheizen lassen. Die Gebäude erfüllen jetzt den EnEv-Standard, die Wärmeversorgung erfolgt über eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Darüber hinaus wurden die Dächer ausgebessert sowie Speicherböden und Kellerdecken gedämmt. Die Fassaden wurden gereinigt und instandgesetzt, an der Rückseite auch gedämmt. Außerdem wurden die vorhandenen Kunststofffenster gegen denkmalgerechte Holz-Sprossenfenster ausgetauscht. Weitere Maßnahmen waren unter anderem die Erneuerung der Sanitär- und Elektroinstallation. Dabei wurden sämtliche Sanitärobjekte in den Wohnungen ausgetauscht, wozu die Bäder umgebaut und teilweise vergrößert wurden. Alle Arbeiten erfolgten denkmalgerecht und im entmieteten Zustand. In gleicher Weise werden noch die übrigen Wohnungen des Quartiers modernisiert. Die Planungen hat das Architekturbüro Scherer übernommen. Die Gesamtmaßnahme ist voraussichtlich im Sommer 2027 abgeschlossen.
Stammheim – Adolf-Kober-Straße
Die aktive Weiterentwicklung eines Quartiers plant die GAG Immobilien AG erneut im Stadtteil Stammheim. An der Elias-Gut-Straße, der Adolf-Kober-Straße, der Georg-Beyer-Straße und der Moses-Hess-Straße werden in den kommenden Jahren die nicht mehr zeitgemäßen Bestandsgebäude in drei Bauabschnitten durch ansprechende Neubauten mit insgesamt rund 370 zeitgemäßen Wohnungen ersetzt. Die vormaligen Bestandsgebäude wurden Ende der 1960er Jahre in einfacher Bauweise errichtet. Vorbild waren damals Einfachstbauten aus den Niederlanden, weshalb die Gebäude auch als „Hollandhäuser“ bezeichnet werden. Im vergangenen Jahr haben die Arbeiten am ersten Bauabschnitt an der Elias-Gut-Straße begonnen. Dort entstehen Neubauten mit 90 Wohnungen, von denen 90 Prozent öffentlich gefördert sind, und einer fünfgruppigen Kindertagesstätte. Die Gesamtwohnfläche beträgt rd. 6.400 m², die Wohnungsanzahl wird um rund 55 Prozent gesteigert. Die vom Kölner Büro Prof. Schmitz Architekten geplanten Neubauten entstehen im Energiestandard EH 40. Auf den Dächern werden Photovoltaikanlagen für den GAG-Mieterstrom Veedel Energie sowie eine extensive Dachbegrünung realisiert. Die Fassaden werden ebenfalls begrünt, und der vorhandene Baumbestand soll weitgehend erhalten bleiben. Die Freianlagen hat das Büro KraftRaum geplant. Die Wärmeversorgung der Neubauten im ersten Bauabschnitt erfolgt über eine monoenergetische Wärmepumpe. Die weiteren Bauabschnitte werden über die Faulgasanlage vom Großklärwerk in Stammheim versorgt. Die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts ist für Anfang 2028 vorgesehen. Die Arbeiten an den übrigen Bauabschnitten beginnen später, um Ersatzwohnraum für die derzeitigen Bewohnerinnen und Bewohner zur Verfügung stellen zu können. Die gesamte Erneuerung des Quartiers wird voraussichtlich im Frühjahr 2034 abgeschlossen.
Chorweiler – Chorweiler-Mitte
Auch im vergangenen Jahr gingen die Modernisierungsarbeiten in Köln-Chorweiler weiter voran. Die Übernahme von rund 1.200 vormals zwangsverwalteten Wohnungen im Zentrum des Stadtteils und ihre umfangreiche Aufwertung ist ein landesweit beachtetes Projekt der GAG. Ziel nach der Übernahme war es zunächst, den Instandhaltungsstau abzubauen und die Bestände an der Florenzer Straße, der Göteborgstraße, der Osloer Straße und der Stockholmer Allee in einen zeitgemäßen Zustand zu versetzen. Begleitend wurden Maßnahmen initiiert, um das Wohnumfeld aufzuwerten und die Lebensbedingungen der Bewohnerinnen und Bewohner zu verbessern. Direkt nach der Übernahme wurden die sicherheitsrelevanten Arbeiten in Angriff genommen. Außerdem wird das Wohnumfeld regelmäßig aufgeräumt und Sperrmüll beseitigt. In den Wohnungen selbst wurden nach und nach die Wasser- und Abwasserleitungen sowie die Hauptleitungen der Heizungsstränge ausgetauscht und die Badezimmer erneuert. Die Wohnungen erhielten zudem neue Elektrozuleitungen und Unterverteilungen. Durch die Änderung der Förderbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen wurde die GAG Anfang 2019 in die Lage versetzt, die ursprüngliche Instandsetzung um eine energetische Modernisierung auszuweiten. Dabei wurden unter anderem auch die Fenster ausgetauscht, die Fassaden gedämmt und farblich neugestaltet sowie die Heizanlagen optimiert. Die Gebäude erreichen den EnEV-Standard und sind an das Fernwärmenetz angeschlossen. Diese Arbeiten, geplant vom Architekturbüro florczak plan-ing, wurden 2024 an der Osloer Straße abgeschlossen. Die Modernisierung an der Stockholmer Allee wurde bis auf ein Haus mittlerweile ebenfalls abgeschlossen, die neu gestalteten Eingangsbereiche sind weitestgehend umgebaut, inklusive der Außenanlagen. Den Schwerpunkt der nächsten Monate bilden die Gebäude an der Florenzer Straße. Hier wurde im vergangenen Jahr die Strangsanierung in zwei Gebäuden fertiggestellt. Ergänzend dazu wurden an der Osloer Straße die Arbeiten an einem Neubau abgeschlossen. Ein vorhandenes kleineres Bestandsgebäude wurde dort durch einen siebengeschossigen Neubau mit 28 öffentlich geförderten Wohnungen ersetzt. Darüber hinaus hat der Standort Chorweiler des Kundencenters Nord seine Arbeit in diesem Neubau aufgenommen. Die gesamte Modernisierungsmaßnahme in Chorweiler-Mitte wird voraussichtlich Ende 2027 abgeschlossen, die Gestaltung der Außenanlagen dauert dann noch bis Anfang 2028 an.
Bilderstöckchen – Am Bilderstöckchen
Die Modernisierung der Bestände an der Straße Am Bilderstöckchen in Köln-Bilderstöckchen wird fortgesetzt. Nachdem bereits 68 Wohnungen aus dem Jahr 1973 nördlich der Straße zwischen 2016 und 2018 modernisiert worden sind, folgen nun die Objekte südlich der Straße, die zwischen 1975 und 1977 errichtet wurden, in drei weiteren Bauabschnitten. Dabei handelt es sich um insgesamt 167 Wohnungen. Im vergangenen Jahr haben die Arbeiten an den Gebäuden im Bereich Am Bilderstöckchen/Alzeyer Straße mit insgesamt 46 Wohnungen begonnen. Bis Anfang 2027 werden u. a. die Fassaden sowie die Flachdach- und Kellerdecken gedämmt, die Fenster in den Wohnungen und Treppenhäusern sowie die Hauseingänge erneuert. Die Heizkörper und die Wärmeverteilung werden ebenso erneuert wie die Versorgungsstränge und die Elektroinstallation. In den Wohnungen erfolgt ein barrierereduzierter Umbau der Bäder, eine Erneuerung von Eingangstüren, Balkonabdichtungen und -brüstungen sowie der Einbau einer kontrollierten Wohnraumlüftung. Außerdem werden die hausnahen Freianlagen überarbeitet. Die vorhandene Gasbrennwertkesselanlage wird durch eine Wärmepumpe ersetzt. Auf den Flachdächern sind Photovoltaik-Anlagen vorgesehen. Die Modernisierungsarbeiten wurden vom Architekturbüro Kuschewski geplant, als Landschaftsarchitekten sind Lill & Sparla beteiligt. Ebenfalls im vergangenen Jahr haben die Arbeiten an einem Neubau auf einem mehr als 6.000 m² großen Areal nördlich der vorhandenen Bebauung begonnen. Dort entstehen insgesamt 90 öffentlich geförderte Wohnungen und ein Infrastrukturraum zur vielfältigen Nutzung im Quartier. Die Gesamtwohnfläche beträgt rd. 7.200 m², der Wohnungsmix umfasst Wohnungen zwischen ein und fünf Zimmern. Die vom Kölner Büro Molestina Architekten geplanten drei Gebäude bilden einen Riegel mit vier bis sieben Geschossen. Der Neubau entsteht im Energiestandard EH 40 KFN. Auf den Dächern werden Photovoltaikanlagen für den GAG-Mieterstrom Veedel Energie sowie eine extensive Dachbegrünung angebracht. Die Neuanpflanzung zahlreicher Bäume erfolgt vor allem nach den Kriterien Klimaresilienz und Schattenwirkung. Dazu kommen Gräser und Stauden, eine Ökoinsel für Klein- und Kleinstlebewesen, Fassadenbegrünungen und die Nutzung des Regenwassers mittels einer Zisterne. Die Freianlagen hat studio grüngrau geplant. Die Wärmeversorgung der Neubauten erfolgt über die Nutzung von Abwasserwärme. Ein Car Sharing-Angebot und eine Paketstation ergänzen das nachhaltige Portfolio dieses Bauprojekts.
Stammheim – Ricarda-Huch-Straße
In Köln-Stammheim erweitert die GAG ihren Wohnungsbestand mit einem weiteren Neubauprojekt. An der Ricarda-Huch-Straße, direkt am Eingang zum Stadtteil, entstehen bis Sommer 2028 54 öffentlich geförderte Wohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von annähernd 3.900 m², verteilt auf drei bis vier Geschosse. Bislang standen auf dem Areal die Kirche St. John, eine Kindertagesstätte und die Kinder- und Jugendeinrichtung OT St. John. Im vergangenen Jahr erfolgte der Rückbau des Gotteshauses und der anderen beiden Einrichtungen. Bestandteil des Neubauprojekts sind deshalb auch eine viergruppige Kindertagesstätte und ein Neubau der Kinder- und Jugendeinrichtung. Ein zentrales Element des Projekts ist die Integration nachhaltiger Technologien und umweltfreundlicher Bauweisen. Die Wärmeversorgung wird durch die Nahwärme aus dem Großklärwerk Stammheim sichergestellt. Zudem sind Photovoltaikanlagen für den GAG-Mieterstrom Veedel Energie, Fassaden- und Dachbegrünungen, Ökoinseln, Zisternen, Baumschutzmaßnahmen und überdachte Fahrradstellplätze geplant. Nachhaltig war auch schon der Rückbau der Kirche, der sogar zu einem Superlativ geführt hat. Nach aktuellem Stand war es europaweit die höchste Wiederverwertungsquote von Baumaterialien mit zertifizierter CO2 Ausweisung. Der Großteil der entsorgten Klinkersteine konnte wiederaufbereitet und bei anderen Bauvorhaben eingesetzt werden. Aber auch zahlreiche weitere Bestandteile der ehemaligen Kirche wurden fachgerecht und klimaschonend entsorgt: Nicht mehr recyclebare Klinkersteine wurden zu Schotter verarbeitet, Metalle aus Rohren und Leitungen sowie das Kupferdach wurden recycelt, das Glas aus den Kirchenfenstern wurde dem Erzbistum Köln übergeben, und schadstoffhaltige, nicht verwertbaren Materialien wurden auf Deponien entsorgt.
Sülz – Unkeler Straße/Gottesweg
Auch in Köln-Sülz ist die GAG präsent mit einem Bestand von rund 143 freifinanzierten Wohnungen, primär in der Unkeler Straße sowie an der Ecke Linzer Straße/Gottesweg. Die Gebäude wurden Anfang der 1930er Jahre errichtet und entsprachen mittlerweile nicht mehr den Anforderungen an zeitgemäßes Wohnen. Daher hat sich Kölns größte Vermieterin zu einer Modernisierung dieser Bestände in drei Bauabschnitten entschlossen. Der erste Abschnitt, rund 32 Wohnungen an der Unkeler Straße 8-16, wurde 2024 fertiggestellt, im vergangenen Jahr haben die Arbeiten an rund 42 Wohnungen am Gottesweg und an der Linzer Straße begonnen. Zu den Maßnahmen an dieser Stelle gehören wie schon im ersten Bauabschnitt die Dämmung der Fassade auf der Innenhofseite, hier zusätzlich die Dämmung und Neugestaltung der straßenseitigen Fassade, der erstmalige Einbau von Wärmeverteilung und Heizkörpern, Einbau einer Zentralheizung, bestehend aus einer Kombination von Wärmepumpe und Gasbrennwertanlage, der Abriss und Neubau der rückseitigen Balkone, eine Komplettsanierung der Bäder und Toiletten, die Erneuerung der Steige- und Verteilleitungen und die Komplettsanierung von leerstehenden Wohnungen. Außerdem werden die vorhandenen straßenseitigen Balkone saniert. Darüber hinaus werden Keller und Treppenhäuser saniert und der Spitzboden sowie die Kellerdecke gedämmt. Die Modernisierung erfolgt im teilentmieteten Zustand. Die Gebäude erfüllen nach Abschluss der Modernisierung den GEG-Standard. Die Fertigstellung aller Arbeiten in dem Sülzer Quartier ist für Frühjahr 2028 vorgesehen.
Bocklemünd – Ollenhauerring
In Köln-Bocklemünd wurden im vergangenen Jahr die Arbeiten am Ollenhauerring fortgesetzt, bei denen insgesamt 150 Wohnungen in einen zeitgemäßen Zustand versetzt werden. Die Gebäude werden energetisch modernisiert, das heißt, Fassade, Kellerdecke und Dach werden gedämmt. Die Gebäude erfüllen dann den EnEV-Standard und sind an das Fernwärmenetz angeschlossen. In allen Wohnungen werden die Bäder komplett erneuert und barrierefrei gestaltet. Die Abluftanlage der Badezimmer wird vollständig erneuert, die Elektroinstallation wird überarbeitet und teilweise erneuert. Fenster, Türanlagen und Wohnungseingangstüren werden ausgetauscht, und die Balkone am Haus werden saniert. Die Treppenhäuser erhalten eine bessere Beleuchtung und werden farblich ansprechend gestaltet. Auch der Eingangsbereich wird vergrößert, erhält eine besser Beleuchtung und eine klare Zuordnung der Adressen. Sämtliche Gebäude sind über den Innenhof barrierefrei zugänglich. Eine Dachbegrünung sowie im Außenbereich Spielmöglichkeiten für Kinder, eine Blumenwiese, neue Bäume, Sträucher, Gräser und Stauden gehören ebenfalls zu den Arbeiten. Die Modernisierung erfolgt im bewohnten Zustand. Voraussichtlich im Herbst 2027 ist das Quartier auf einem neuen und modernen Stand.
Ostheim – Ludwig-Ronig-Straße
Zum GAG-Bestand in Köln-Ostheim gehört auch ein Gebäuderiegel an der Ludwig-Ronig-Straße, direkt am Ostheimer Marktplatz. Die 41 Wohnungen wurden Ende der 1970er Jahre errichtet und entsprechen mittlerweile nicht mehr dem aktuellen Stand. Im vergangenen Jahr begann daher eine umfassende Modernisierung, bei der u. a. die Dämmung der Fassaden, die Erneuerung der Heizkörper und der Wärmeverteilung, der Austausch der Fenster und Türanlagen, die Erneuerung der Bäder inklusive Strangsanierung, die Sanierung der Loggien, die Verbesserung der Elektroinstallation, die Überarbeitung der Keller und Treppenhäuser sowie die Überarbeitung der Außenanlagen durchgeführt werden. Die Modernisierung erfolgt im bewohnten Zustand und dauert voraussichtlich bis Herbst 2027. Die Gebäude erfüllen den EH85-Standard. Für die Energieversorgung kommt eine monoenergetische Wärmepumpe zum Einsatz, die Abwasserwärme nutzt. Außerdem wird eine Photovoltaikanlage installiert. Geplant wurden die Arbeiten vom Kölner Büro florczak plan-ing, für die Außenanlagen war das Büro Kraft.Raum zuständig.
Bickendorf – Häuschensweg
Direkt neben dem 2021 fertiggestellten Neubauprojekt am Häuschensweg in Köln-Bickendorf steht ein Einfamilienhaus aus dem Jahr 1900, das ebenfalls zum Bestand gehört. Es ist kein Denkmal, befindet sich aber im Erhaltungssatzungsgebiet. 1998 wurde es mit einem Dachgeschoss aufgestockt. Mittlerweile wies der Gebäudekomplex aber einen Schadensgrad von rund 80 Prozent auf, weshalb im vergangenen Jahr eine denkmalgerechte Modernisierung begann. Durch den Abriss des vor vielen Jahren ergänzten Anbaus wird das Grundstück in Teilen entsiegelt, die Ziegelfassade wird gereinigt und überarbeitet. Fenster und Hauseingangstüren werden ebenso erneuert wie die Heizungs- und Elektroleitungen. Weitere Maßnahmen sind u. a. eine Bad- und Strangsanierung, die Erneuerung der Beleuchtung und die Überarbeitung des Treppenhauses. Die Energieversorgung erfolgt über einen vorhandenen Gasbrennwertkessel. Geplant hat die Arbeiten das Büro Nix-Pauleit Architekten. Die vormals drei Wohnungen werden zu einer Wohngemeinschaft zusammengefasst. Umgesetzt wird dann ein Konzept für junge Familien, bei dem sich zwei Familien diese Wohngemeinschaft teilen. Abgeschlossen wird die Modernisierung im Herbst 2026.
Ehrenfeld – Subbelrather Straße 484
Durch eine Modernisierungsmaßnahme wird in dem stark nachgefragten Kölner Stadtteil Ehrenfeld weiterer öffentlich geförderter Wohnraum geschaffen. Notwendig wurden die Arbeiten nach einem Brand in dem Gebäude vor zwei Jahren. An der Subbelrather Straße 484 werden acht Wohnungen im unbewohnten Zustand modernisiert, wobei die beiden Wohnungen im Obergeschoss um die Flächen des vormaligen Speicherraumes erweitert und zu Maisonettewohnungen umgebaut werden. Dadurch wird die Wohnfläche um annähernd 80 m² gesteigert. Die Arbeiten wurden vom Büro florczak plan-ing geplant. Die Wärmeversorgung erfolgt durch eine Wärmepumpe, alle Wohnungen erhalten elektrische Durchlauferhitzer. Voraussichtlich im Frühjahr 2026 ist diese Modernisierung abgeschlossen.














































































































