Bauprojekte in
Kalk-Nord

Ansicht auf ein Bestandsgebäude der GAG in Kalk.

Kalk-Nord

Umfangreiche Bestände hält die GAG bereits seit Jahrzehnten im Norden von Köln-Kalk. Die zur Entstehungszeit zumeist in einfacher Bauweise errichteten Gebäude entsprechen nicht mehr einem zeitgemäßen Wohnstandard und werden bereits seit mehreren Jahren modernisiert oder durch moderne Neubauten ersetzt. Bis 2029 wurden und werden so rund 670 Wohnungen durch Modernisierung und Neubau fertiggestellt. Dabei ist es das erklärte Ziel, qualitativ gute und bedarfsgerechte Wohnungen sowie Freiräume in einer stabilen Nachbarschaft zu nach wie vor bezahlbaren Mieten anzubieten. Für das gesamte Quartier im Kalker Norden ein wichtiger Impuls.

Baufeld 12

Im Karree zwischen der Eythstraße, der Lilienthalstraße, der Steinmetzstraße und der Dieselstraße wurden die vorhandenen Wohnungen durch Neubauten mit überwiegend öffentlich geförderten Wohnungen ersetzt. Dazu gehören auch rollstuhlgerechte Wohnungen für ältere Menschen und eine Großtagespflege für Kinder. Die Wohnfläche in den Neubauten erhöht sich um mehr als 2.000 m2 im Vergleich zum früheren Bestand. Geplant wurden die Arbeiten vom Architekturbüro Dewey Muller. Neben modernem Wohnkomfort verfügen die Neubauten auch über Photovoltaikanlagen auf dem Dach, die den GAG-Mieterstrom Veedel Energie produzieren. Die Gebäude sind im KfW 55-Standard errichtet, die Wärmeversorgung erfolgt über ein Blockheizkraftwerk mit Gasbrennwertkessel zur Spitzenlastabdeckung.

Fakten:
Grundstücksgröße: 3.946 m2
Anzahl Wohnungen öffentlich gefördert: 81
Anzahl Wohnungen freifinanziert: 26
Wohnfläche: 7.434 m2
Großtagespflege: 104 m2
Bauzeit: Q4/2022 – Q2/2025

Baufeld 10

Im Karree zwischen der Albermannstraße, der Eythstraße, der Lilienthalstraße und der Loestraße wurde der Großteil der vorhandenen Wohnungen durch Neubauten mit öffentlich geförderten Wohnungen ersetzt. Die viergeschossigen Gebäude erhielten zusätzlich ein ausgebautes Dachgeschoss. Geplant wurden die Arbeiten vom Architekturbüro Lorber Paul. Neben modernem Wohnkomfort verfügen die Neubauten auch über Photovoltaikanlagen auf dem Dach, die den GAG-Mieterstrom Veedel Energie produzieren. An der Ecke Lilienthalstraße/Eythstraße wurde ein weiteres Bestandsgebäude modernisiert. Die vom Kölner Büro florczak plan-ing geplanten Arbeiten umfassten die energetische Ertüchtigung durch die Dämmung der Außenfassade sowie der Decken zum Dachboden und zum Keller, außerdem wurden die Fenster ausgetauscht sowie neue Heizkörper in den Wohnungen installiert. Die Energieversorgung erfolgt durch den benachbarten Neubau, sodass eine eigene Heizzentrale nicht notwendig ist. Eine Sanierung der Bäder, neue Versorgungs- und Abwasserleitungen, die Überarbeitung der Elektroinstallation und der Anbau von Balkonen komplettierten diese Modernisierung.

Fakten Baufeld 10.1:
Grundstücksgröße: 3.528 m2
Anzahl Wohnungen öffentlich gefördert: 95
Wohnfläche: 6.619 m2
Großtagespflege: 82 m2
Bauzeit: Q3/2020 – Q4/2022

Fakten Baufeld 10.2:
Anzahl Wohnungen öffentlich gefördert: 10
Wohnfläche: 519 m2
Bauzeit: Q2/2021 – Q1/2022

Baufeld 7

Im Karree an der Remscheider Straße, zwischen der Loestraße und der Eythstraße, werden Bestandsgebäude durch öffentlich geförderte Wohnungen ersetzt. Durch zeitgemäße Grundrisse und einen abwechslungsreichen Wohnungsmix wird die Gesamtwohnfläche mehr als verdoppelt. Darüber hinaus sind in den Neubauten eine Jugendeinrichtung und ein Stadtteilbüro untergebracht. Alle Häuser sind schwellenlos erreichbar und erhalten einen Aufzug, außerdem sind sie mit einem angemessenen Lärm- und Wärmeschutz ausgestattet. In den barrierefrei angelegten Außenbereichen sind Pkw- und Fahrradstellplätze angeordnet, und für Elektromobilität sind witterungsgeschützte Ladestationen vorhanden. Die Wärmeversorgung wird durch eine monoenergetische Wärmepumpe sichergestellt. Geplant hat diesen Teil der Erneuerung in Kalk-Nord das Kölner Büro a+m Architekten.

Fakten:
Grundstücksgröße: 1.491 m2
Anzahl Wohnungen öffentlich gefördert: 33
Wohnfläche: 2.421 m2
Jugendeinrichtung: 200 m2
Stadtteilbüro: 100 m2
Bauzeit Q3/2024 – Q2/2026

Baufeld 4

Im Karree Manteuffelstraße, Remscheider Straße, Falckensteinstraße und Albermannstraße wurden die vorhandenen, rund 80 Jahre alten Gebäude durch ansprechende Neubauten ersetzt, die den Anforderungen an zeitgemäßes Wohnen gerecht werden. Geplant wurden sie vom Architekturbüro HOME.architekten. Die neu errichteten, öffentlich geförderte Wohnungen führten zu einer deutlichen Wohnflächensteigerung von mehr als 60 Prozent der vorherigen Wohnfläche. Die Größen variieren von Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen und decken so den unterschiedlichen Bedarf im Veedel ab. Dazu kamen eine Demenz-Wohngruppe und Räume für das Bürgerbüro Kalk, das bereits früher an der Manteuffelstraße seinen Sitz hatte. Der vorhandene grüne Innenhof mit seinem Baumbestand blieb erhalten und wurde durch einen Kleinkinderspielplatz und ein Wegesystem aufgewertet. Alle Wohnungen haben Balkone oder Terrassen, und für die Wohnungen im Erdgeschoss wurden auch kleine Mietergärten eingerichtet.

Fakten:
Grundstücksgröße: 5.389 m2
Anzahl Wohnungen öffentlich gefördert: 140
Wohnfläche: 8.763 m2
Demenz-WG: 340 m2
Bürgerbüro Kalk: 123 m2
Bauzeit: Q4/2012 – Q2/2014

Baufeld 3

Ein weiteres Karree, das so genannte Baufeld 3, befindet sich an der Bertramstraße, der Remscheider Straße und der Manteuffelstraße. Auch hier wurden die alten und nicht mehr zeitgemäßen Wohnungen durch neue, öffentlich geförderte Wohnungen ersetzt, geplant von Böttger Architekten. Der Innenbereich wurde ebenfalls neugestaltet, und für die Wohnungen im Erdgeschoss wurden eigene Gärten angelegt. Außerdem wurde hier ein Jugendzentrum und damit ein dauerhaftes Domizil für den Pavillon e. V. errichtet. Die bis dahin provisorische Einrichtung stand auf dem Baufeld 4 und musste für die dortigen Neubauarbeiten entfernt werden.

Fakten:
Grundstücksgröße: 4.996 m2
Anzahl Wohnungen öffentlich gefördert: 111
Wohnfläche: 8.195 m2
Jugendeinrichtung: 323 m2
Bauzeit: Q1/2015 – Q4/2016

Baufeld 1

Zu den energetischen Modernisierungen im Kalker Norden gehört auch ein Straßenzug an der Höfestraße, das so genannte Baufeld 1. Die dortigen freifinanzierten Wohnungen wurden im bewohnten Zustand auf ein zeitgemäßes Niveau gebracht. Der größte Mehrwert für die Bewohnerinnen und Bewohner war der Anbau von Balkonen. Die vom Kölner Büro florczak plan-ing geplanten Arbeiten umfassten außerdem die energetische Ertüchtigung durch die Dämmung der Außenfassade sowie der Decken zum Dachboden und zum Keller, Darüber hinaus würden Türen und Fenster ausgetauscht und die Wohnungen an ein Zentralheizungssystem angebunden. Außerdem wurden Sanitäranlagen und die Haustechnik erneuert, eine Lüftungsanlage installiert und die Hauseingänge mit einer Vordachkonstruktion ausgestattet. Schließlich wurden Malerarbeiten in den Treppenhäuser durchgeführt.

Fakten:
Anzahl Wohnungen freifinanziert: 30
Wohnfläche: 1.413 m2
Bauzeit: Q2/2017 – Q2/2018

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