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23.04.2013 | 17:28 | Neubauten | Stadtentwicklung

Richtfest am Grünen Weg

Richtfest am Grünen Weg

„Wir liegen im Zeitplan“, stellte GAG-Vorstandsmitglied Kathrin Möller zufrieden fest. Mit dem Richtfest für den ersten und zweiten Bauabschnitt wurde jetzt ein wichtiger Zwischenschritt bei diesem ambitionierten Neubauvorhaben der GAG Immobilien AG gefeiert. Am Grünen Weg in Ehrenfeld realisiert Kölns größte Vermieterin eine moderne Mischung aus Wohnen, Gewerbe und Arbeiten. „Hier treffen wir mit unserem Bauvorhaben genau den Punkt: Die Mischung aus Wohnen und Arbeiten ist stark gefragt“, so Kathrin Möller weiter.

Die ersten beiden Bauabschnitte befinden sich auf dem kleineren Areal zwischen Grüner Weg und Melatengürtel, wo im April 2012 die Arbeiten begannen. Bis Ende 2013 entstehen dort vier einzelne Häuser mit Staffelgeschossen, zwischen drei und sechs Stockwerke hoch. Direkt am Melatengürtel wird das neue Domizil des „Kölner Künstler Theaters“ errichtet, darüber befinden sich 18 Wohnungen, überwiegend öffentlich gefördert. In den übrigen drei Gebäuden sind 48 Wohnungen, ebenfalls zum größten Teil öffentlich gefördert, sowie eine Wohngruppe für demenzkranke ältere Menschen vorgesehen. Komplettiert werden die ersten beiden Bauabschnitte von einer Tiefgarage. Dazu kommen attraktive Grünflächen für die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner.

Im Mai 2013 beginnen auch die Hochbauarbeiten auf der anderen Seite des Grünen Weges. Dort werden in zwei Bauabschnitten 11 Einzelgebäude mit einer Mischung aus neuem Wohnraum sowie Gewerbe- und Büroeinheiten errichtet. Durch die aufgelockerte Bebauung mit Einzelgebäuden anstelle einer geschlossenen Blockbauweise passen sich die Neubauten optimal in das Gebiet mit seiner unterschiedlichen Bebauung ein. Außerdem schaffen sie hervorragende Bedingungen für die Belichtung und die unterschiedlichen Nutzungen in einem Mischgebiet.

„Ehrenfeld befindet sich im Wandel, und immer mehr Menschen zieht es in den Stadtteil“, betonte Bezirksbürgermeister Josef Wirges in seiner Ansprache. Er dankte der GAG, „dass Wohnen in Ehrenfeld bezahlbar bleibt“.

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